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"Die Homöopathie heilt mehr Kranke als jede andere Behandlungs-
methode, und sie ist jenseits aller Zweifel sicherer und ökonomischer.

Sie ist die umfassendste medizinische Wissenschaft."
Mahatma Gandhi

Praxis A. Gärtner

Arzt für Allgemeinmedizin

- Homöopathie -

Otto-Hahn-Ring 5

64653 Lorsch

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 Arte-Sendung

 

>>Link zu Homöopathie-TV

 

Willkommen auf meiner Praxis-Homepage

 

Sehr geehrte Besucher,

Die Homöopathie ist die in Deutschland beliebteste alternative Heilmethode. 

Der Grundsatz des Heilens von Gleichem mit Gleichen in potenzierter Form nach dem die Heilmittel gesucht werden besagt, dass Krankheiten Vergiftungen gleichen. Die Zubereitung in potenzierter Form macht aus dem Gift ein Gegengift. Die Vielfalt der Gifte, die die Umwelt und damit den Menschen belasten ist unbestritten.

Hier das passende Heilmittel zu finden und zu dosieren ist eine Kunst. 

Gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen, diesen Satz schreibt man Paracelsus zu, der in ähnlicher Weise schon die Heilpflanzen anwandte. Deshalb ist das Spektrum der behandelbaren Erkrankungen groß und reicht von Hautkrankheiten bis zu Erkrankungen der Psyche. 
Die Diagnostik ist die der heutigen Schulmedizin.

Lorsch ist bekannt durch das "Lorscher Arzneibuch", einer der ältesten Schätze der Literatur zu Heilpflanzen. 

Aus meiner bisherigen Arbeit finden sie eine Liste erfolgreich behandelt Krankheiten in folgender Studie:

"Studie zur Effektivität der homöopathischen Behandlung"

durchführten, die Sie hier nachlesen können.

 

Seit Beginn meiner Tätigkeit bin ich im Berufsverband der homöopathischen Ärzte, dem

"Deutschen Zentralverein homöopathischer Ärzte" engagiert.

 

In einer Zeit, in der die Medizin an ihre Grenzen gerät, suchen viele Menschen alternative Wege. Falls Sie zudiesen gehören, lassen Sie von sich hören...

 

Andreas Gärtner


 

"...ich glaube jetzt eifriger denn je an die Lehre des wundersamen Arztes, seit dem ich die

Wirkung einer allerkleinsten Gabe so lebhaft gefühlt und immer wieder empfinde."

Johann Wolfgang v. Goethe in einem Brief vom 2. September 1820 über Samuel Hahnemann